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Rheinmetall AG / Schlagwort(e): Bedeutende Verträge/Prognose / Gesamtjahr Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms für die Fregatte F126.
Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau erreichen. Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update vorlegen. Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis zu 300 Millionen Euro betragen. Der geplante Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter 3 %. Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern. Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms für die Fregatte F126. Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau erreichen. Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update vorlegen. Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis zu 300 Millionen Euro betragen. Der geplante Umsatz-Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter 3 %. Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern. Kontakt: Dr. Philipp von Brandenstein +49 (0) 211 473 4300, philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com Ende der Insiderinformation
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